Herzliches Hallo, ich bin Andrea.
Ich bin kein „ein Projekt nach dem anderen“-Mensch.
Ich liebe es, mehrere Dinge gleichzeitig zu bewegen.
Ideen zu entwickeln.
Verbindungen zu sehen.
Strukturen zu bauen, die daraus etwas machen.
Und ich weiß daher, wie es sich anfühlt, wenn im eigenen Business alles gleichzeitig passiert – wie sehr einem der Kopf rauchen kann.
Nicht, weil du es nicht kannst. Sondern weil es so viel ist, an das es zu denken gilt. Und weil ein stimmiges Orga-System fehlt.
Genau deshalb helfe ich Solopreneur:innen, sich mit Klarheit, Fokus und Struktur zu organisieren.
Ohne sich umzuerziehen. Ohne noch mehr Tools.
Mit einer App. Einem System. Einem digitalen Stift.
Einfach und klar. Für deine Zufriedenheit.
„Ich würde dich am liebsten einmal kurz schütteln.
Weil du es dir unnötig kompliziert machst.“
Viele versuchen, sich komplett umzustellen, um digital zu arbeiten.
Weniger mit dem Stift schreiben.
Mehr tippen.
Mehr Tags.
Mehr Tools.
Und sie verlieren dabei genau das, was eigentlich gut funktioniert.
Ich empfehle dir etwas anderes:
Wenn du mit dem Stift denkst, dann bleibt das dein Ausgangspunkt.
Du musst dich nicht umerziehen.
Du brauchst nur ein (digitales) System, das dazu passt.
Genau das ist meine Arbeit.
Ich helfe dir, ein klares, schlankes Organisationssystem aufzubauen – handschriftlich gedacht und digital organisiert.
Damit du nicht mehr suchst.
Sondern findest.
Ich kenne das auch anders.
Zettelwirtschaft. Tool-Chaos.
Alles gut verstreut auf verschiedene Orte – Schreibtisch, Fotos, Desktop, Apps, Inbox, offene Tabs…
Wie viel wertvolle Lebenszeit ich bereits mit Suchen verbracht habe.
Heute hätte ich gerne Fotos davon, wie mein Schreibtisch über Jahre aussah. Natürlich habe icn von der Unordnung kein Bild gemacht: Papierstapel, mehrere Notizbücher, bei denen meist nur die ersten Seiten beschrieben waren. Dazwischen Post-its und beschriebene Briefumschläge mit To Do’s.
Es hat irgendwie immer funktioniert.
Aber es hat sich nicht gut angefühlt.
Mir fehlte der Überblick, ich war ständig unzufrieden mit mir und der Situation, weil das gefühlte Chaos so überhaupt nicht zu mir und meiner sonstigen Arbeitsweise passte.
Das war der Moment, in dem ich wusste: Ich brauche eine digitale Lösung.
Nur: Alles, was ich ausprobiert habe, war mir zu digital.
Zu wenig visuell.
Zu wenig haptisch.
Zu wenig flexibel.
Zu weit weg von meiner Art zu denken.
Zu kompliziert.
Der Durchbruch kam, als ich verstanden habe:
Ich kann digital genauso arbeiten wie auf Papier.
Ich muss mich nicht umerziehen.
Heute ist genau das mein System. Heute organisiere ich alles in Goodnotes. Handschriftlich gedacht. Digital organisiert. Und finde alles auf Anhieb. Ich nehme mir mein Tablet und weiß, dass ich damit alles dabeihabe.
An einem Ort, ohne Geschleppe.
Es erleichtert mir jeden einzelnen Tag mein Leben.
13 Dinge über mich
Ich verdrehe konsequent Sprichwörter. Meistens, weil mir zwei gleichzeitig einfallen, die ich dann zur Unterhaltung aller kreativ miteinander verbinde. „Das läuft ja wie warme Semmeln“.
Ich glaube nicht an „Schneller. Höher. Weiter.“ Aber ich habe Lust, mich so zu organisieren, dass ich die Dinge, die mir wichtig sind und auf die ich Lust habe, klar und professionell umsetze.
Ich habe meine Karriere im Mädchenfußball in der 7. Klasse nach einer Saison an den Nagel gehängt. Aus Gründen. Aber ich weiß seitdem, wie die Abseits-Regel funktioniert.
Ich sehe mit Leichtigkeit unterschiedliche Sichtweisen und verstehe verschiedene Blickwinkel. Ich dachte früher immer, das wäre normal und das kann jeder. Ist aber offensichtlich nicht so.
Mich stimmt traurig, dass viele Menschen Beschäftigungen nachgehen oder in Situationen bleiben, die ihnen keine Freude machen. Und die sich nicht vorstellen können, dass es anders geht.
Best Hubbie und ich kennen uns schon seit der Grundschule. Damals fanden wir uns gegenseitig doof.
Das hat sich geändert.
Ich mag es nicht, Einkaufswagen zu schieben. Ich koche nicht gerne. Ich hasse Bügeln. Ich finde Menschen bewundernswert, die gerne Einkaufswagen schieben, kochen oder bügeln.
Ich habe jahrzehntelang Fingernägel geknibbelt und Anfang 2022 auf einen Schlag damit aufgehört. Eine Antwort darauf, warum nicht schon früher, kann ich dir nicht geben.
In meiner Handtasche finde ich immer alles auf den ersten Griff, alles HAT seinen Platz. Unsexy? Mag sein. Aber mir erschließt sich einfach nicht, warum ich jedes Mal vor der Haustür nach dem Haustürschlüssel suchen soll, für mich ist das vertane Lebenszeit.
Ich lästere nicht.
Mich überzeugt das Konzept nicht.
Ich mag Menschen. (Reisen an) schöne Orte. Lachen.
Und ich finde für alle drei Vorlieben immer Gelegenheiten.
Ich glaube daran, dass Arbeit leicht sein darf. Strukturiert. Klar. Und gleichzeitig kreativ.
Und dass genau daraus die besten Dinge entstehen.
Berufe, die ich schon einmal ausgeübt habe / noch ausübe: Postbotin, Telefonistin, Arzthelferin, Kindergärtnerin, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Rechtsanwältin, Inhouse Legal Councel, HR Partner, Mediatorin, Verhandlungsführerin, Dozentin, Coach, Facilitator, (Visualisierungs-)Trainerin, Unternehmerin, Autorin, Geschäftsführerin, Keynote Speaker. Ich habe 5 Jahre an der Uni und 10 Jahre im Konzern gearbeitet. Seit 2012 bin ich selbständig. Der rote Faden? Ich liebe die Arbeit mit Menschen. Wenn die Aufgabe ist, Klarheit in komplexe Situationen zu bringen. Wenn es gilt, miteinander stimmige Lösungen zu finden.